2011 - Kärnten

Dauer der Tour: 8 Tage
Gesamtstrecke: 3673 km
gefahrene Kilometer mit dem Auto: 1909
gefahrene Kilometer mit dem Motorrad: 1764

Wie steht es hier so schön auf meiner Startseite: " Mensch und Maschine, Natur und Technik - alles wird eins ! "

Dass ich nicht lache - aber das stammt ja nicht von mir, sondern von dem Poeten Hubert Hirsch.
Vielleicht ist ja doch was dran ...

1. Tag "Anreise mit dem Auto" 949 Kilometer
Essen -> Wuppertal -> Köln -> Frankfurt -> Würzburg -> Nürnberg -> München -> Salzburg -> Tauerntunnel -> Lendorf -> Greifenburg -> Kreuzfeldsattel -> Weissbriach

“The same procedure as every year” – schon am Vorabend wurden die beiden Hauptdarsteller, Frank’s BMW R1100GS und meine Yamaha FJR1300 auf den Motorradanhänger geschnallt.
Pünktlich um 5 Uhr ging es los – hatten wir doch fast 1000 km vor der Brust. Diesmal war Weissbriach am Weissensee Start-und Zielpunkt unserer Touren. Eingemietet hatten wir uns bei Greetje und Meine Groen, die nicht nur das schöne Domizil mit dem Namen „Grüner Spaß“, sondern auch die einzige ortsansässige Tankstelle im Ort betreiben. Ihr ahnt es kaum, aber dies wird im weiteren Verlauf meines Berichtes noch wichtig sein.

Insgesamt hatten wir 13 Stunden eingeplant, spätestens um 18 Uhr wollten wir also in Kärnten sein. Für diese weite Strecke wählten wir bewusst den Sonntag als Anreisetag, da ja bedeutend weniger Lastkraftwagen unterwegs sind, obwohl …. manchmal beschleicht einen der Eindruck, dass jeder der eine Minibar oder Kühltasche an Bord hat eine Ausnahmegenehmigung bekommt.
Wie dem auch sei, wir kamen gut voran und gönnten uns erstmal ein ausgiebiges Frühstück. Gut gestärkt ging es auf die nächsten Etappen ... dann das erste Schockerlebnis: Mein Garmin Zumo, seines Zeichens Navigationsgerät, verweigerte plötzlich seinen Dienst. Nun ja, nach Österreich finden wir auch so, nur waren da auch sämtliche Motorradtouren der nächsten Tage gespeichert. Leichte Hektik kam auf, denn unser herkömmliches Kartenmaterial lag wohlbehütet zuhause in der Schublade. Zum Glück waren wir für ( fast ) jeden Fall gewappnet und mit einem 2er-Inbusschlüssel konnte ich das Akku ziehen und wieder einsetzen. Und siehe da …. Willkommen zurück Garmin Zumo !

Das erste Technikproblem war gelöst, ob es unser einziges blieb ? Die restliche Anreise verlief ohne weitere Probleme und Stau. Zwar meldete der Hubschrauberpilot von Antenne Bayern exklusiv und brandaktuell einen Stau auf der A99, nur wo dieser sein sollte entschloss sich unserer Kenntnis. Gut 11 Stunden und 950 km nach dem Start in Essen erreichten wir das schöne Gitschtal. Schnell waren die Bikes in der Garage untergebracht und wir kümmerten uns um unser leibliches Wohl.

  • Verladung
  • Verladung
  • Verladung
  • Verladung
  • Anfahrt
  • Tauernautobahn
  • Tauernautobahn
  • Weißbriach
  • Weißbriach
  • Weißbriach

2. Tag "Pragser Wildsee" 281 Kilometer
Weissbriach -> Greifenburg -> Drautal -> Oberdrauburg -> Gailbergsattel -> Kötschach-Mauthen -> Lesachtal -> Kartischer Sattel -> Sillian -> Dobbiaco -> Pragser Wildsee -> Rasun di Sopra -> Antholz -> Staller Sattel -> Sankt JaKob in Defereggen -> Huben -> Lienz -> Oberdrauburg -> Greifenburg -> Weissbriach

Nachdem wir uns im einzigen Supermarkt des Ortes die nötigen Utensilien für unseren Kühlschrank besorgt haben, gingen wir kurz nach Zehn auf unsere erste Ausfahrt. Zum Einrollen wählten wir eine gemütliche Route die uns u.a. zum Pragser Wildsee nach Italien führte.
Direkt nach Weissbriach war gemütliches Einschwingen aber fehl am Platz, denn der Weg Richtung Weissensee und Greifenburg war sehr kurvenreich und überzeugte mit geringem Verkehrsaufkommen. Somit können wir mit Fug und Recht behaupten, dass es Fahrspaß von der allerersten Minute war. Durchs Drautal ging es nach Oberdrauburg, wo der kleine, aber sehr feine Gailbergsattel auf uns wartete. Leider ist die Straße Richtung Kötschach-Mauthen mitunter stark befahren, Fahrspaß kommt also nicht immer auf. Wir entschieden uns kurzerhand auf der "Passhöhe" zu einer Kehrtwende und nahmen einen neuen - diesmal fantastischen Anlauf über den Gailbergsattel.

Auf der Abfahrt nach Mauthen dann das erste Schockerlebnis der diesjährigen Motorradwoche. Direkt hinter einer Kurve - ziemlich uneinsehbar - "parkte" ein Kleinwagen der ortlichen Gendamerie. Also erstmal die Bremsen qualmen lassen und die Lage peilen was so passiert war. Ganz gemächlich krabbelte ein Angestellter des Staatsdienstes aus der Botanik und schnürte sich dabei seine Hose zu. Pinkelpause war also angesagt, und dass mitten auf der Abfahrt des Gailbergsattels. Wie heißt es so schön - "Auf Streife mit der Wirklichkeit" - es menschelt also doch bei der österreichischen Polizei !
Kopfschüttelnd und zugleich schmunzelnd setzen wir unsere Fahrt fort, irgendwie musste Frank jetzt aber auch zur Toilette ! Weiter ging es durch das schöne Lesachtal und dem Kartischen Sattel Richtung Südtirol. Der Prager Wildsee sollte unsere nächste Station sein, zuletzt waren wir 2005 hier und hatten den See als idyllischen Geheimtipp in Erinnerung. Kinder wie die Zeit vergeht .... das tolle Fleckchen Erde war nicht wiederzuerkennen, Volksfeststimmung pur ! Mit einem beklemmenden Gefühl machten wir uns vom Acker, aber irgendwie trugen wir ja zu diesem Tourismuswahn bei.

Am Antholzer See machten wir eine Pause - Grund dafür war die allseits bekannte Ampelregelung des Staller Sattels ! Das Wetter zog sich zu und wir befürchteten direkt am ersten Tag nass zu werden. Der Staller Sattel ist natürlich toll zu fahren - hier kann man es ordentlich fliegen lassen, denn mit Gegenverkehr ist eigentlich nicht zu rechnen. Eigentlich - denn für die größte Plage in den Bergen scheinen Ampeln nicht zu gelten. So musste sich der ein oder andere Radfahrer in die Wiese retten - denn die Gruppe Bikes schoss ziemlich humorlos hinauf Richtung Österreich ! Über Lienz und Oberdrauburg fuhren wir zurück ins Gitschtal, den geplanten Abstecher zum Weissensee haben wir ob der unsicheren Wetterlage ausgelassen. Nach 280 trockenen Kilometern erreichten wir wieder Weissbriach und ließen die Tour feucht-fröhlich Revue passieren !

  • Weißbriach
  • Weißbriach
  • Kreuzbergsattel
  • Toblach
  • Toblach
  • Pragser Wildsee
  • Pragser Wildsee
  • Pragser Wildsee
  • Pragser Wildsee
  • Pragser Wildsee
  • Antholzer See
  • Antholzer See
  • Antholzer See
  • Antholzer See
  • Antholz
  • Antholzer See
  • Antholz
  • Antholzer See
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Staller Sattel
  • Huben
  • Huben

3. Tag "Goldeck-Panoramastraße" 170 Kilometer
Weissbriach -> Hermagor -> Presseggersee -> Sankt Stefan im Gailtal -> Windische Höhe -> Weissenbach -> Stockenboi -> Goldeck Panoramastrasse ->Spittal an der Drau -> Lendorf -> Greifenburg -> Weissensee -> Kreuzbergsattel -> Weissbriach

Tag 3 der diesjährigen Tour - im Volksmund auch "Technik-Day" genannt ! Über die Abkürzung B(ring) M(ich) W(erkstatt) brauche ich hier sicherlich nicht zu philosophieren - erzähle ich lieber alles der Reihe nach:
Unsere Wetterrecherchen ergaben, dass heute in Slowenien kein Niederschlag erwartet wurde - also ab zum nur 30 Kilometer entfernten Nassfeldpass. Die ersten Meter auf der Bundesstraße waren recht frisch, aber schnell klarte es auf und die Recherche schien sich gelohnt zu haben. Um alles für unsere Nachahnen festzuhalten hielten wir kurz vor Tröpolach an, damit wir unsere Videokameras justieren konnten. Ich war zum ersten Mal mit der kleinen Guncam unterwegs und war natürlich gespannt wie ein Flitzebogen welche Bilder die "wohl kleinste Kamera der Welt" ( O-Ton des Herstellers ) ablieferte. Frank richtete wie gewohnt seinen Camcorder aus.
Also, weiter geht's in Richtung Slowenien ! Doch was war das ? Während meine Triebwerke problemlos summten, probierte Frank wie wild an seiner BMW rum. Aber es half alles nichts - die GS wollte seinen Dienst nicht mehr aufnehmen. Innerlich erklärte ich die Motorradtour 2011 für beendet, aber es hieß ja Ruhe zu bewahren. Glücklicherweise standen wir an einer Steigung, so dass es ein leichtes war die BMW durch Anrollen in Gang zu bringen - es deutete also alles auf den Anlasser hin.
Tja - was tun ? Meine & Greetje Groen waren nicht nur die Vermieter unserer schönen Ferienwohnung, sie waren auch die Betreiber des "Gitschtal-Service", die einzige Tankstelle vor Ort - also zurück nach Weissbriach !
Natürlich waren Trecker das bevorzugte Aufgabengebiet von Meine, aber eine GS hat mit diesem Gefährt ja so einiges gemeinsam. Wie bereits vermutet wurde der Anlasser schnell als Sündenbock ausgemacht. Während ich mein Leben in der Sonne genoss ( die Temperaturen näherten sich der 30 Grad-Marke ), demontierte Meine den Anlasser der GS. Die Lösung kann manchmal recht simpel sein, mit einem 2-Komponenten-Kleber wurden die Magnete geklebt und nach kurzer Trockenzeit gab die GS wieder Töne von sich, die eben einem Trecker gleichen.

Der halbe Tag war vorbei - wir entschieden uns für eine Runde rund um den Weissensee. Der Weissensee ist der höchstgelegene Badesee Kärntens und sein Ufer ist nur zu einem Drittel bebaut. Ein herrliches Fleckchen Erde, welches es mit dem Motorrad zu erkunden galt. Über Hermagor und der Windischen Höhe erreichten wir das Ostufer des idyllischen Weissensees. Außer einer Tauchschule ist hier nicht viel los, im Gegensatz zum Westufer ist das Ostufer nahezu unberührt. Direkt in Reichweite liegt die Goldeck Panoramastraße, die ihrem Namen auch alle Ehre macht. Auf einer Länge von fast 15 Kilometer führt die Straße über 10 Kehren hinauf auf 1900 Meter Höhe. Zwar werden auch 6 Euro Maut fällig, aber der Ausblick auf den Millstätter See, die Nockberge und die Karawanken hat schon was. Zudem kommt der Fahrspaß auf einem perfekten Fahrbahnbelag und flüssig zu fahrenden Kehren auch nicht zu kurz.
Über Spittal an der Drau, Altenmark und Greifenburg ging es nun zum Westufer des Weissensees. Hier hat der Tourismus deutlich mehr zugeschlagen, etliche Ferienwohnungen, Hotels und Pensionen säumen das Ufer bis Neusach. Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns den Kreuzbergsattel, der mit 1077 Metern zwar nicht sehr hoch ist, aber wo man es richtig fliegen lassen kann.
Abends blickten wir dann bei ein bis drei Bierchen auf einen Tag zurück, der auch ganz anders hätte verlaufen können. Vielen Dank nochmal an Greetje & Meine - die Tour 2011 kann weitergehen !

  • Weissensee
  • Weissensee
  • Weissensee
  • Weissensee
  • Weissensee
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  • Weissensee
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  • Goldeck-Panoramastraße
  • Goldeck-Panoramastraße
  • Goldeck-Panoramastraße
  • Goldeck-Panoramastraße
  • Goldeck-Panoramastraße
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  • Goldeck-Panoramastraße
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  • Weissensee
  • Weissensee
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  • Weißbriach
  • Weißbriach
  • Weißbriach
  • Weißbriach

4. Tag "Maltatal & Nockalm" 348 Kilometer
Weissbriach -> Kreuzbergsattel -> Greifenburg -> Lendorf -> Gmünd in Kärnten -> Maltatal-Hochalmstrasse -> Gmünd in Kärnten -> Nockalmstrasse -> Turracher Höhe -> Stadl an der Mur -> Flattnitzer Höhe -> Reichenau -> Radenthein -> Feistritz an der Drau -> Windische Höhe -> Pressegger See -> Hermagor -> Weissbriach

Gefühlt begann die Tour heute neu, das Malheur von gestern war vergessen. Mit der Maltatal-Hochalmstraße und der Nockalm standen 2 Hochkaräter in unserem Roadbook. Aber zunächst das Wichtigste ... die GS sprang ohne Probleme an, und das besser als je zuvor ! Wird sie auf die alten Tage doch noch ein richtiges Motorrad ?
Bei herrlichem Wetter ging es früh um kurz nach halb Zehn los. Über den Kreuzbergsattel und Greifenburg fuhren wir zunächst in Richtung Gmünd in Kärnten. Dort beginnt der Einstieg zur Maltatal-Hochalmstraße, eine der spektakulärsten Alpenstraßen überhaupt. Schon die Anfahrt zur Mautstelle durch das Maltatal - auch das Tal der stürzenden Wasser genannt - ist für's Auge ein Genuss. An der Mautstelle wurden dann erstmal 9 Euro Gebühr fällig - dafür ist der neue "Skywalk" am Kölnbreinspeicher inklusive. Die Maltatal-Hochalmstraße ist eine 18 Kilometer lange Bergstraße die hinauf auf über 1900 Meter Höhe führt. An den engsten Stellen regeln Ampelanlagen den Verkehr - und genau hier erlebten wir ein "Anekdötchen" vor einer roten Ampel, an dass wir sicherlich noch lange denken werden.
Hektik brach aus, als die Ampel "Grün" signalisierte, jeder wollte sich in die beste Position bringen um ein ungestörtes Fahrerlebnis zu haben. Frank und ich standen hinter einer Gruppe BMW-Fahrer, die wir schon länger beobachteten. Einer davon hatte nämlich eine sehr auffällige Helmkamera die unsere Blicke auf sich zog. Aber während seine Kumpel auf und davon zogen, orgelte er wie wild an seiner BMW herum. Ich weiß was ihr denkt ... nein, es war keine GS sondern eine RT. Auch ich hatte gerade ein Deja Vu und schüttelte ungläubig mit dem Haupt. Allein gelassen von seiner Gruppe wurde der Q-Treiber zunehmend nervöser, es war nur eine Frage der Zeit wann er die RT in den Graben schmiss. Aber die Rettung nahte - in Form von Frank ! Na gut, wenn sich jemand damit auskennt dann Frank ! Frank rollte vor und deutete auf den ausgeklappten Seitenständer - ich hätte jetzt so gerne unter die Helme geblickt. Ich sah Frank's breites Grinsen und den knallroten Kopf des Q-Treibers direkt vor mir !

Zusammen nahmen wir dann die flüssige Auffahrt zum Kölnbreinspeicher ! Oben bietet sich dem Betrachter ein einzigartiger Blick auf die Kölnbreinsperre und die Kärntener Bergwelt. Die Staumauer ist mit einer Höhe von 200 Meter sowie einer Breite von 626 Meter die Größte Österreichs. Zudem bildet sie mit einer Stauseelänge von 4500 Meter das Kernstück der Maltatalkraftwerke. Für wen das Wort "Höhenangst" ein Fremdwort ist, der sollte ein Besuch des Skywalk nicht verpassen. Wie ein Wasserfall durchbricht der Skywalk „Bella Vista“ die Krone der Kölnbreinsperre. Treppen führen auf die Aussichtsplattform aus Glas und Metall, mit freier Sicht auf den tiefen Abgrund - ein fantastisches Erlebnis !
Für uns ging aber aber erstmal wieder abwärts in Richtung Naturpark Nockberge. An der fast 35 Kilometer langen Nockalmstraße scheiden sich etwas die (Motorrad)geister. Der eine mag sie nicht, weil man für 8 Euro Maut auch noch auf eine stetige Geschwindigkeitsbegrenzung trifft - der andere liebt sie, weil die Fahrt durch die Nockberge mit ihrer einzigartigen Landschaft und ihren 52 Kehren einfach ein Erlebnis ist. Frank und Ich gehören zur zweiten Gattung und genossen die Fahrt im "Motorradhimmel Nockalmstraße".
Höchster Punkt der Nockalmstraße ist die Eisentalhöhe mit 2.042 Metern, hier stehen dem Biker - ähnlich wie am Grossglockner - ein Bikers Point mit Schließfächern und eigenen Parkplätzen zur Verfügung. Wer will, der kann kostenfrei eine der etlichen Ausstellungen entlang der Nockalmstraße besuchen oder in eine der gemütlichen Hütten zur Brotzeit einkehren.
Nach kurzer Rast ging es aber für uns langsam zurück ins Gitschtal - zumindest fast, denn einer kleinen Schleife über die Turracher Höhe mit dem gleichnamigen See und der Flattnitzer Höhe konnten wir nicht wiederstehen. Keine ausgewöhnliche Runde - sondern einfach nur ein tolles Fleckchen Erde. Ab der Ebene Reichenau ging es dann wirklich heim, vorbei am Millstätter und Pressegger See erreichten wir unsere Ferienwohnung um 18.30 Uhr.
ei einer leckeren Lasagne in der Pizzeria "Come bäck" und dem ein oder anderen Hellen blickten wir sehr zufrieden auf einen tollen Urlaubstag zurück ! 

  • Hühnersberg
  • Maltatal
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Hochalmstraße
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Hochalmstraße
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Hochalmstraße
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Hochalmstraße
  • Maltatal Hochalmstraße
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Maltatal Kölnbreinspeicher
  • Gmünd in Kärnten
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Nockalmstraße
  • Turracher See
  • Paalbach
  • Paalbach
  • Sankt Stefan im Gailtal

5. Tag "Slowenien" 311 Kilometer
Weissbriach -> Hermagor -> Nassfeldpass -> Pontebba -> Sella di Cereschiatis -> Moggio Udinese -> Sella Nevea -> Predilpass -> Soca -> Vrsic-Sattel -> Kranjska Gora -> Wurzenpass -> Faaker See -> Villach -> Villacher Alpenstraße -> Villach -> Feistritz an der Drau -> Pressegger See -> Hermagor -> Weissbriach

Nachdem der erste Versuch am Dienstag kläglich scheiterte ( ich berichtete über Franks Anlasser ), unternahmen wir heute den nächsten Anlauf Slowenien zu erklimmen. Regnen sollte es heute eigentlich nicht - aber der Himmel sah zunächst nicht sehr einladend aus. Über den schönen Nassfeldpass ging es schnurstracks nach Italien, der obligatorische Halt am Nassfeldsee war natürlich Pflicht. Allerdings kam hier oben schnell das Gefühl auf, dass der See gleich seinem Namen alle Ehre macht. Dunkle, tief hängende Wolken sorgten dafür dass unsere Pause sehr kurz ausfiel.
Also abwärts nach Bella Italia - Kärnten als Ausgangspunkt hat schon was, eine Dreiländer-Tour hat nicht jeder an einem Tag !
In Italien - genauer in der Region Friaul-Julisch Venetien - klarte es etwas auf, die akute Regengefahr war erstmal gebannt. Über schön zu fahrende Landstraßen ging es über die Sella di Cereschiatis und die Sella Nevea zum Predilsee. Der Lago del Predil ( oder Raibl See ) lädt mit seinem klaren, grün-blauen Wasser zum Verweilen ein.
Direkt hinter dem See beginnt die Auffahrt zum Predilpass. Über einige leichte Kehren erreicht man schnell die auf 1156 Meter liegende Passhöhe - gleichbedeutend mit der slowenischen Staatsgrenze. Die nächsten 35 Kilometer sind weniger von Kurvengeschlängel geprägt - als vielmehr durch eine atemberaubende Landschaft entlang der Soca. Der Soca-Fluss ist mit 140 Kilometern Länge ein Paradies für Wassersportler, bevorzugt im Bereich Wildwasser. Das kristallklare, türkisblaue Wasser schlängelt sich direkt neben der Straße entlang durchs gleichnamige Tal.

Fahrerisch anspruchsvoller wird es erst wieder mit der Auffahrt zum Vrisic-Sattel. Zwei Duzend schön zu fahrende Kehren führen hinauf auf die wohl bekannteste Passhöhe Sloweniens. Während die Auffahrt sehr flüssig und harmonisch zu fahren ist, ist auf der Abfahrt nach Kranjska Gora Vorsicht geboten. Hier bestehen die Kehren noch aus Kopfsteinpflaster und bei Feuchtigkeit ist sicherer Umgang mit dem Bike Voraussetzung. Auf der Passhöhe bot sich uns das gleiche Bild wie vor 6 Jahren. Obwohl hier kaum was los war, kamen die Geier in Form der Parkplatzwächter aus ihren Löchern und hielten die Hand auf. Wir stellten unsere Motorräder jedoch kurz am Rand ab und machen nur das beliebte Beweisfoto auf der Passhöhe - diese Geier sind aber auch die einzige negative Erscheinung die wir in Slowenien kennengelernt haben.
Durch den bekannten Skiort Kranjska Gora hindurch führt der Weg direkt zum Wurzenpass - dem Grenzübergang zwischen Slowenien und Österreich. Der sehr enge und kurvenreiche Wurzenpass war bis zur Öffnung des Karawanken-Tunnels 1991 der wichtigste Grenzübergang zwischen beiden Ländern. Ein auf der Passhöhe stehender alter Panzer erinnert an den Kalten Krieg.
Nicht unweit der Grenze liegt Villach, mit knapp 60000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kärntens. Hier beginnt auch der Einstieg zur Villacher Alpenstraße - unser nächstes Ziel auf dem heutigen Tourenplan. Die Villacher Alpenstraße ist noch als Geheimtipp zu betrachten. Da wir in Österreich sind muss man hier zwar auch 8 Euro Maut bezahlen, aber Dank des Tour-4-Tickets ( siehe u.a. ADAC ) bekamen wir ordentlich Rabatt. Weil es sich zunehmend zuzog und der Regen unmittelbar bevor stand, verharrten wir zunächst einige Minuten vor der Mautstelle. Wir vertrauten aber auf das Glück der letzten Tage und gingen so frohen Mutes auf die fast 17 Kilometer lange Fahrt hinauf zum Parkplatz Rosstratte auf 1732 Meter Höhe.

Wie schon der Grossglockner und die Nockalm ist die Villacher Alpenstraße sehr motorradfreundlich. Nicht nur, dass 7 zügig zu fahrende Kehren und 116 wunderschöne Kurven das Bikerherz höher schlagen lassen, nein, auch der Fahrbahnbelag und die Leitplanken sind bikerfreundlich gestaltet. Oben und auch an der Strecke entlang gibt es die bekannten Biker Points.
Wir hatten die ersten Kurven hinter uns als uns die grauen Wolken einholten. Wir steuerten direkt "Parkplatz 4" an um uns zu verkleiden und die Technik in Sicherheit zu bringen. Wie es der Zufall so wollte, fanden wir hier eine kleine Unterführung vor, an deren Ende man einen tollen Blick auf die Julischen Alpen und Karawanken hatte. Zumindest theoretisch, denn bei dem einsetzenden Regen war die Sicht mehr als bescheiden. Während wir uns wetterfest machten, klarte es etwas auf und die Regenwolken verzogen sich im wahrsten Sinne des Wortes. Sollte uns unser Glück doch nicht im Stich lassen ?
Die "Passhöhe" erreichten wir dann schnell trockenen Fußes - die Villacher Alpenstraße hochzujagen macht einfach nur Spaß !Es kam aber auch etwas Wehmut auf, denn die Strecke sollte man eigentlich bei schönem Wetter genießen. Die Aussicht ist schon einzigartig und die Straße allemal eine Reise wert. Wir kommen wieder, das steht jetzt schon fest !

Für uns war es aber nun an der Zeit die Heimreise anzutreten. Über Spittal an der Drau und Hermagor ging es schnurstracks ( zumindest fast ) zurück nach Weissbriach. Um ehrlich zu sein ... Villiach und Garmin Zumo - das passt nicht ! Völlig orientierungslos kreisten wir einige Zeit umher und mein kleines Navigationsgerät war mitsamt Fahrer total überfordert. "Alle Wege führen ins Gitschtal" und so kamen wir kurz vor 19 Uhr wieder an unserem Ausgangspunkt an. Glücklich und erschöpft ließen wir die 3-Länder-Tour Revue passieren !

  • Nassfeldsee
  • Moggio Udinese
  • Moggio Udinese
  • Moggio Udinese
  • Moggio Udinese
  • Moggio Udinese
  • Sella Nevea
  • Predilsee
  • Predil
  • Predilpass
  • Predilpass
  • Predilpass
  • Soca
  • Soca
  • Soca
  • Vrsic-Sattel
  • Vrsic-Sattel
  • Vrsic-Sattel
  • Vrsic-Sattel
  • Vrsic-Sattel
  • Kranjska Gora
  • Kranjska Gora
  • Kranjska Gora
  • Kranjska Gora
  • Wurzenpass
  • Wurzenpass
  • Faaker See
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße
  • Villacher Alpenstraße

6. Tag "Dolomiten" 380 Kilometer
Weissbriach -> Hermagor -> Kötschach-Mauthen -> Kartischer Sattel -> Sillian -> Toblach -> Sant Angelo-Pass -> Misurina -> Tre Crocipass -> Cortina d'Ampezzo -> Passo di Giau -> Selva di Cadore -> Forcella Staulanza -> Forno di Zoldo -> Passo Cibiana -> Pieve di Cadore -> Sappadapass -> Sella Valcalda -> Plöckenpass -> Kötschach-Mauthen -> Hermagor -> Weissbriach

Um es direkt vorweg zunehmen: Heute war ein stinkweiliger, normaler Urlaubstag !
Zumindest fast .... denn mit dem Motorrad durch die Dolomiten zu fahren ist schon etwas Besonderes. Aber es passierte nicht Außergewöhnliches, kein Anekdötchen gibt es zu berichten - einfach nur Fahrspaß pur ! Halt, Stop: Etwas Außergewöhnliches gab es doch, dazu aber später mehr !
Über die Bundesstraße erreichten wir schnell Kötschach-Mauthen und das idyllische Lesachtal. Hier startet die Gailtal-Straße, eine wunderschön angelegte Strecke am Hang entlang. Obwohl die Straße in den letzten Jahren immer mehr ausgebaut wurde, ist sie auch heute für Busse und Anhänger nicht empfehlenswert. Es folgt der kartische Sattel, ein "Pässchen" auf 1525 Meter Höhe - er verbindet das Gailtal mit dem Pustertal. Sillian und Toblach waren die nächsten Stationen bevor die Silhouette der Dolomiten zu sehen war.

Den nächsten Halt legten wir am Dürrensee ( Lago di Landro ) ein. Auch wenn es auf den Bildern nicht immer danach aussieht - wir blieben den ganzen Tag trocken. Direkt am Fuße der Drei Zinnen, dem wohl bekanntesten Bergmassiv in den Dolomiten, liegt der Misurinasee. Von hier aus hat mal wohl den besten Blick auf die Drei Zinnen, sofern die immer dunkler werdenden Wolken dies zulassen. Der sich anschließende Tre Croci-Pass verläuft fast durchweg durch den Wald, die Strecke ist unspektakulär und bietet erst vor Cortina eine schöne Sicht auf den bekannten Skiort.
Cortina d'Ampezzo - Treffpunkt der Schönen und Reichen, das Mekka des Wintersports. Unvergessen wie James Bond waghalsig auf Skiern den Eiskanal hinunter rast - genug des Schwelgens, dank des Navigationsgerätes kamen wir problemlos durch diesen mit Einbahnstraßen gespickten Ort.
Es folgt das Highlight des Tages: der Passo di Giau !
Der Passo di Giau zählt wohl zu den schönsten Alpenpässen überhaupt. Nicht nur, dass seine Wegführung maximalen Fahrspaß bereitet, auch die Landschaft ist hier ein Hochgenuss. Geht die untere Strecke noch durch den Wald, hat man im oberen Teil einen fantastischen Ausblick auf die Bergwelt. Auf der Passhöhe von 2233 Metern ist bei gutem Wetter der Blick auf die Sella Gruppe und die Marmolada einfach grandios. Ach ja, ich hatte Euch ja etwas Außergewöhnliches heute versprochen: Der Fahrbahnbelag des Passo di Giau war einfach einzigartig ! Mir war er immer als grottenschlecht in Erinnerung geblieben, aber in diesem Jahr war er einfach perfekt - dem Giro sei Dank !

Als nächstes standen mit dem Forcella Staulanza und dem Passo Cibiana etwas unbekanntere und unbefahrenere Pässe auf dem Programm. Trotzdem - oder gerade deswegen - zaubert es auch hier dem Biker ein Grinsen ins Gesicht. Beide Straßen sind gut ausgebaut und bieten schöne Serpentinen und schnelle Kurven. Für die Heimreise wählten wir die Route über den Sappadapass, ein kleiner Übergang mit Engstellen und unübersichtlichen Kurven. Landschaftlich sehr schön, aber ziemlich abgelegen - hier sagen sich Hase und Igel Gute Nacht !
Österreich erreichten wir über den bekannten Plöckenpass, einer wichtigen Verbindung zwischen Kärnten und Friaul. Während man es auf italienischer Seite mit schlechtem Fahrbahnbelag und unbeleuchteten Tunneln zu tun hat, kann man es auf der österreichischen Seite bei guten Bedingungen ordentlich fliegen lassen. Kötschach-Mauthen und Hermagor waren die letzten Orte in unserem heutigen Roadbook - insgesamt blicken wir auf einen schönen Tag zurück.
Die Dolomiten : eine Symbiose von perfekten Fahrspaß und einzigartiger Landschaft !

  • Sillian
  • Dürrensee
  • Dürrensee
  • Dürrensee
  • Dürrensee
  • Dürrensee
  • Lago di Misurina
  • Lago di Misurina
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Passo di Giau
  • Forcella Staulanza
  • Forcella Staulanza
  • Forcella Staulanza
  • Passo Cibiana
  • Passo Cibiana
  • Passo Cibiana
  • Passo Cibiana
  • Passo Cibiana
  • Pieve di Cadore
  • Sappadapass
  • Sappadapass
  • Sappadapass
  • Plöckenpass
  • Plöckenpass
  • Hermagor

7. Tag "Grossglockner" 274 Kilometer
Weissbriach -> Hermagor -> Kötschach-Mauthen -> Gailbergsattel -> Oberdrauburg -> Iselsbergpass -> Winklern -> Heiligenblut -> Kaiser-Franz-Josefs-Höhe -> Hochtor -> Fuscher Törl -> Ferleiten -> Fuscher Törl -> Hochtor -> Heiligenblut -> Winklern -> Iselsbergpass -> Oberdrauburg -> Greifenburg -> Kreuzbergsattel -> Weissbriach

Das Beste kommt zum Schluss ...
Wer den ein oder anderen Bericht von mir schon mal gelesen hat, weiß welch Sympathisant ich vom Grossglockner bin. Der Glockner gilt mit seinen 3798 Metern als höchster Berg Österreichs und gehört zur Bergkette der Hohen Tauern. Die Großglockner Hochalpenstraße dient nicht nur zur Verbindung der Bundesländer Salzburg und Kärnten, vielmehr ist sie als landschaftliche Touristenattraktion nicht nur unter Bikern bekannt.

Entlang der Strecke gibt etliche Ausstellungen, Sehenswürdigkeiten und Wanderwege, uns Bikern stehen "Bikers Points" mit speziellen Parkplätzen und Schließfächern zur Verfügung. Das größte Plus der 48-Kilometer langen Trasse ist aber der griffige Fahrbahnbelag und der Unterfahrschutz an den Leitplanken - Sicherheit wird hier groß geschrieben !

Empfehlenswert ist das sogenannte Tour-4-Ticket: Es beinhaltet je ein Tagesticket für den Großglockner, Gerlos- und Nockalmstraße und berechtigt zum Bezug einer vergünstigen Fahrt auf der Villacher Alpenstraße. Ihr merkt, ich gerate schon wieder ins Schwärmen !
Wir hielten uns heute den ganzen Tag am Glockner auf und pendelten zwischen Heiligenblut und Ferleiten hin- und her. Auch ein Abstecher zur Franz-Josefs-Höhe und die obligatorischen Stops am Füscher Törl, Fuscher Lacke und Hochtor waren natürlich Pflicht !
Auch das Wetter spielte heute mit ... und das war nach den letzten Jahren am Glockner alles andere als selbstverständlich. So ging unsere Motorradtour 2011 mit einem tollen Tag auf einem der schönsten Alpenpässe überhaupt zu Ende !

  • Hermagor
  • Winklern
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Franz-Josef-Höhe
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Fuscher Törl
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Fuscher Törl
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Fuscher Törl
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Fuscher Törl
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Edelweißspitze
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Edelweißspitze
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Fuscher Törl
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Ferleiten
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße
  • Grossglockner Hochalpenstraße - Hochtor

8. Tag "Abreise mit dem Auto" 960 Kilometer
Weissbriach -> Kreuzfeldsattel -> Greifenburg -> Lendorf -> Tauerntunnel -> Salzburg -> München -> Nürnberg -> Würzburg -> Seligenstadt -> Giessen -> Siegen -> Hagen -> Witten -> Bochum -> Essen

Die Heimfahrt verlief völlig problemlos und ohne Stau.
Routiniert wurden am Vorabend Bikes & Sachen verpackt, so dass es morgens um kurz nach Fünf direkt losgehen konnte.
Da wir rund um Köln Verkehrsprobleme erwarteten, wählten wir die Route über die A45 durchs Sauerland - was sich auch als richtige Entscheidung darstellte. So erreichten wir kurz vor 17 Uhr relativ entspannt das heimische Gefilde und blickten auf eine perfekte Woche in Kärnten zurück.

Der Werbeslogan des Kärntener Tourismusbüros lautet: Kärnten - LUST AM LEBEN ! Dem ist nichts hinzuzufügen !

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  • FeWo Grüner Spaß in Weißbriach
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