2014 - Schwarzwald

Dauer der Tour: 8 Tage
Gesamtstrecke: 2222 km
gefahrene Kilometer mit dem Auto: 1215
gefahrene Kilometer mit dem Motorrad: 1007

"Dank" einschlägiger Online-Wettervorhersagen und diverser Wetter-Apps ( was haben wir früher nur ohne gemacht ... ) hielt sich unsere Vorfreude auf die bevorstehende Motorradwoche extrem in Grenzen. Aber Augen zu und durch ...
Unser Feriendomizil bezogen wir direkt am Fuße des Belchens, in der Ferienwohnung der "Casa Alma" fanden wir alles vor um uns die Woche so angenehm wie nötig zu gestalten. Warum mussten diese Wetter-Apps auch immer Recht behalten ...

1. Tag "Anreise mit dem Auto" 535 Kilometer
Essen -> Köln -> Bonn -> Koblenz -> Bingen am Rhein -> Worms -> Landau in der Pfalz -> Karlsruhe -> Freiburg -> Münstertal -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Wie gehabt wurden am Vortag die Motorräder auf unseren Stema-Hänger gepackt. Aber irgendwas war anders als sonst ...
... ach ja, Frank ging zum ersten Mal mit einem richtigen Motorrad auf Tour.
Der Trend geht zum Zweitmopped, durch glückliche Umstände gelangte Frank an eine Suzuki GSF 1200 Bandit "Kult" mit einer Gesamtfahrleistung von "nur" 13000 Kilometern. Diese wurde noch etwas gepimpt und Frank entschied sich seine geliebte BMW GS im Stall zu lassen.

Um 7.15 Uhr machten wir uns dann auf den Weg in den Schwarzwald. Aufgrund ungünstiger Verkehrslage entschieden wir uns nicht die klassische A3 / A5 - Route bis Karlsruhe zu fahren, sondern wichen linksrheinisch auf die A555, A565 und die A61 aus. Aber auch hier kamen wir nur mäßig voran und so benötigten wir über 7 Stunden bis wir unsere Ferienwohnung Casa Alma in Neuenweg erreichten. Schnell wurde die Schlüsselübergabe abgewickelt und ausgeladen, der ersten Ausfahrt stand nichts im Wege.

1. Tag "Rund um den Belchen I" 116 Kilometer
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Tegernau -> Zell im Wiesental -> Schopfheim / Gersbach -> Todtmoos -> Todtnau -> Steinwasen -> Stohren -> Vorderes Elend -> Multen -> Schönau im Schwarzwald -> Böllen -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Der Vorteil am "heimatnahen" Schwarzwald ist dass man am Tag der Anreise schon die erste kleine Tour starten kann.
Nur eine knappe Stunde nach Ankunft drangen die ersten Motorengeräusche durchs kleine Wiesental.
"Rund um den Belchen" lautet das Thema dieser kleinen, aber knackigen Runde. Während der knapp 120 Kilometer geht es kaum geradeaus, bei noch trockenem Wetter genossen wir Strecke und Landschaft. Nach den ersten 2,5 Stunden war uns klar warum wir uns in diesem Jahr für den Black Forrest entschieden haben.

Die Ruhe und Abgeschiedenheit der Casa Alma hat natürlich auch kleinere Nachteile: Restaurants und Einkaufmöglichkeiten sind ein paar Kilometer entfernt. Empfehlenswert ist hier der Berggasthof Haldenhof, den wir schon bei der Anreise aus Münstertal kommend entdeckt haben.

Nach dem Essen wurde die Playstation angeschlossen und der Abend nahm bei dem ein oder anderen Kaltgetränk und Fifa 14 seinen Lauf ...

  • Verladung
  • Verladung
  • Abfahrt
  • Abfahrt
  • Abfahrt
  • Münstertal
  • Münstertal
  • Münstertal
  • Oberböllen
  • Oberböllen
  • Oberböllen
  • Oberböllen
  • Todtnau
  • Hofsgrund
  • Vorderes Elend
  • Vorderes Elend
  • Vorderes Elend
  • Wieden
  • Wieden
  • Wieden
  • Wieden
  • Wieden

2. Tag "Rund um den Belchen II" 158 Kilometer
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Badenweiler -> Kandern -> Kleines Wiesental -> Zell im Wiesental -> Häg / Ehrsberg -> Lehen -> Geschwend -> Todtnau -> Muggenbrunn -> Stohren -> Vorderes Elend -> Oberwieden -> Aitern -> Schönau im Schwarzwald -> Böllen -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Da die örtliche Wetterprognose ab 14 Uhr nichts Gutes verhieß machten wir uns zeitig auf den Weg. Bereits am Vorabend hatten wir uns auf die Wetterbedingungen eingestellt und rasch wurde eine 160-Kilometer-Runde kreiert.

Wieder ging es rund um den Belchen, so hatten wir jederzeit die Möglichkeit die Tour abzubrechen falls der große Regen früher einritt.
Zumindest diese Tour konnten wir aber problemlos zuende fahren, wie bereits gestern genossen wir die unzähligen Kurven des Südschwarzwalds.
Kurz vor 14 Uhr erreichten wir mit einem breitem Grinsen die Casa Alma. Dass wir den Motorensound nun zweieinhalb Tage nicht mehr hören würden wussten wir freilich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ...

Nun kümmerten wir uns aber erstmal um unser leibliches Wohl. Wir fuhren nach Schönau im Schwarzwald um unseren Kühlschrank zu befüllen, denn wir wollten uns ja in den nächsten Tagen selbst versorgen. Kurz nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien schmückten unzählige Banner und Plakate den kleinen Ort Schönau im Schwarzwald. Und womit ? Mit Recht ... denn schließlich erblickte hier ein gewisser Herr Löw 1960 das Licht der Welt.

  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • bei Schallsingen
  • bei Schallsingen
  • bei Vogelbach
  • bei Vogelbach
  • bei Vogelbach
  • bei Häg-Ehrsberg
  • bei Häg-Ehrsberg
  • bei Häg-Ehrsberg
  • bei Häg-Ehrsberg
  • bei Häg-Ehrsberg
  • bei Happach
  • bei Happach
  • Stohren
  • Stohren
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg

3. Tag "Weil am Rhein" 73 Kilometer mit dem Auto
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Elbenschwand -> Kleines Wiesental -> Wieslet -> Weitenau -> Steinen -> Weil am Rhein -> Steinen -> Weitenau -> Wieslet -> Kleines Wiesental -> Elbenschwand -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Die Wettervorhersage hatte leider wieder nicht recht ...
die vorhergesagten Schauer blieben aus, stattdessen schüttete es teilweise aus Kübeln, ans Motorradfahren war definitiv nicht zu denken.

Also, was tun ? Zeit die Ausrüstung zu checken !
Unsere neuen Gurte machten bereits beim Verzurren keinen sonderlich guten Eindruck, die Materialstärke war schlicht und einfach zu dünn. Es kam wie es kommen musste, ein Gurt war bereits angerissen.
Unser Vertrauen in die - gar nicht mal so billigen Gurte - schwand und wir entschieden uns bei dem Sauwetter der Firma Detlef Louis in Weil am Rhein einen Besuch abzustatten. Unsere Hoffnung Weil am Rhein zu Fuß erkunden zu können wurde vor Ort schnell zerstört, bei strömendem Regen sprinteten wir in den Laden und fanden auch ein prima Set mit neuen Zurrgurten. So stand unserer Heimfahrt nicht mehr im Wege ...

Aber vorher wollten wir noch ein paar Kilometer mit dem Motorrad abspulen, heute blieb uns leider nur die Playstation, Fifa 14 und Bitburger ...

4. Tag "Freiburg" 82 Kilometer mit dem Auto
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Hinterheubronn -> Münstertal -> Staufen im Breisgau -> Wittnau -> Feiburg -> Wittnau -> Staufen im Breisgau -> Münstertal -> Hinterheubronn -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Den einzigen Erfolg den wir gestern verbuchten konnten war der Turniersieg bei Fifa 14 auf der Playstation.
Leider sah es so aus als ob wir den Erfolg heute wiederholten konnten, denn der Black Forrest stand unter Wasser.

Zunächst musste aber eine Beschäftigung her ..
... da Frank sich demnächst einen neuen Drucker zulegen wollte fuhren wir nach Freiburg in das Einkaufszentrum Schwarzwald City.
Nach einigem Stöbern im Center wollten wir uns natürlich aus das Freiburger Münster anschauen. Wir hatten Glück, für einen kurzen Moment hörte es auf zu regnen und wir konnten uns den Münster und die schöne und interessante Innenstadt von Freiburg anschauen.
Das Münster, welches offiziell eigentlich eine Kathedrale ist, wurde von 1200 bis 1513 erbaut und hat im Volksmund den Namen "Münster unsere lieben Frau".
Nach dem Rundgang im Münster gönnten wir uns noch eine badische Bratwurst mit Zwiebeln auf dem Marktplatz und ein frisch Gezapftes in der benachbarten Ganter-Brauerei.

Mittlerweile war einiges an Zeit vergangen und so machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Belchen. Der Rest des Abends lief wie gehabt: Kochen, Spielen, Trinken.

  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Hinterheubronn
  • Freiburger Münster
  • Freiburger Münster
  • Freiburger Münster
  • Freiburger Münster
  • Freiburger Münster

5. Tag "Nordschwarzwald" 391 Kilometer
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Schönau -> Todtnau -> Kirchzarten -> Sankt Märgen -> Wildgutach -> Furtwangen -> Triberg -> Schonach -> Wolfach -> Bad Peterstal / Griesbach -> Oppenau -> Schwarzenbachtalsperre -> Baiersbronn -> Freudenstadt -> Schenkenzell -> Schramberg -> Sankt Georgen -> Furtwangen -> Titisee / Neusatdt -> Feldberg -> Todtnau -> Schönau -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Endlich war es soweit !!!
Kurz vor dem Aufstehen schloss der Himmel seine Tore und während wir beim Frühstück saßen, trockneten die Straßen ab. Wir waren mittlerweile fünf Tage vor Ort, nun konnte die Motorradtour richtig beginnen !

Nur wohin ? In der Schweiz waren immer noch schwere Unwetter zugange, in den Vogesen wird der Wetterumschwung erst für Morgen erwartet, also entschieden wir uns für die Tagestour durch den schönen Nordschwarzwald, Ziel und Wendepunkt war die prägnante Schwarzenbachtalsperre bei Forbach.

Um es vorweg zu nehmen ....
es blieb wirklich trocken und wir konnten eine schöne, kurvenreiche Runde absolvieren. Über kleine Straßen ging es parallel zur B 500, der Schwarzwaldhochstraße, durch den Nordschwarzwald. Tja, die Straßen waren so klein dass viele, viele Kilometer lang keine Tankstelle in Sicht war. Hier kam der, in meinen Augen, fast einzige Nachteil von Frank's Bandit gegenüber seiner BMW zu tragen .... das Tankvolumen.
Bevor es nun ganz eng wurde ließ ich mein Garmin eine Benzinfüllstation suchen und so verließen wir die vorgegebene Route um fast 15 Kilometer um Treibstoff käuflich zu erwerben. Unfassbar aber wahr ... Der Rest des Tages verlief relativ entspannt und wir hatten mächtig Spaß. Warum musste heute schon Donnerstag sein ?

Es war schon fast halb acht als wir uns auf der Terrasse unserer Ferienwohnung das Abendessen zubereiten wollten. Der in der Beschreibung angepriesene Grill war seinen Namen kaum wert. Aber wir waren vorbereitet und während das Grillgut in Aluschalen brutzelte ließen wir den Tag bei dem ein oder anderen Bierchen Revue passieren.

  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Furtwangen-Neukirch
  • Furtwangen-Neukirch
  • Furtwangen-Neukirch
  • Furtwangen-Neukirch
  • Simonswald
  • Simonswald
  • Simonswald
  • Simonswald
  • Simonswald
  • Simonswald
  • Schönwald im Schwarzwald
  • Oberprechtal
  • Oberprechtal
  • Wildschapbach
  • Wildschapbach
  • Wildschapbach
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schwarzenbachtalsperre
  • Schramberg
  • Schramberg
  • Schramberg
  • Schramberg
  • Casa Alma / Neuenweg

6. Tag "Vogesen" 342 Kilometer
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Müllheim -> Cernay -> Le Grand Ballon -> Col du Bramont -> Col de la Schlucht -> Munster -> Sondernach -> Col de la Schlucht -> Orbey -> Turckheim -> Colmar -> Sasbach am Kaiserstuhl -> Freiburg -> Schauinslandstrasse -> Todtnau - > Schönau im Schwarzwald -> Kleines Wiesental / Neuenweg

Heute stand die zweite und somit schon letzte lange Tagestour auf dem Programm.
Die Wettervorhersage traf es auf den Punkt - endlich Sonnenschein ! Also ab nach Frankreich in die Vogesen !

Um dem gleichen Schicksal wie gestern zu entgehen wurde kurz vor der Grenze vollgetankt, dann ging es auf direktem Weg ins Gebirge.
Kaum im Elsass angekommen fielen uns in Cernay die Werbebanden und die Straßensperrungen auf - oh nein - ich hatte ein Deja Vu und fühlte mich ins letzte Jahr nach Südtirol zurückversetzt .... die Radfahrer waren wieder unterwegs !!! Sollte unser Tag etwa wieder den Radfahren zum Opfer fallen ?

Zunächst fuhren wir weiter, schnell erkannten wir dass wir dem Radrennen entgegen fahren, Augen zu und durch, solange es geht !
Das erste Ziel sollte Le Grand Ballon sein ( auf deutsch der große Belchen ), mit seinen 1424 Metern Höhe ist er der höchste Berg der Vogesen. Kurz vor dem Anstieg traute ich meinen Augen nicht, die Radstrecke bog rechts ab und wir konnten unbekümmert unseren Weg weiterfahren. Schwein gehabt !
Die Strecke machte einen Heidenspaß, natürlich sind die Höhenmeter nicht mit den Alpen zu vergleichen, aber die zahlreichen Kurven und der mäßige Verkehr machten dieses locker wieder wett. Lediglich auf der Passhöhe der Col de la Schlucht herrschte viel Andrang, nach den tristen Tagen wollte jeder dem schönen Wetter frönen und das ging hier oben besonders gut.

Über Orbey und Colmar ging es dann wieder Richtung Deutschland wo noch zwei besondere Highlights auf uns warteten. Zum einen ist da der Kaiserstuhl ... der Straßenverlauf über und durch das kleine Mittelgebirge ist schon ein Erlebnis. Die Straße führt mitten durch die Weinberge und veranlasst fast sogar mich als bekennender Biertrinker mir heute Abend eine gute Flasche Wein aufzumachen ... aber nur fast.
Zum Zweiten ist da natürlich eine Straße die auf keiner Schwarzwaldtour fehlen darf - die Schauinslandstraße ! Hier findet der Biker alles was das Herz begehrt, enge Kurven, lang gezogene Kurven und knackige Geraden. Leider weiß dieses auch die baden-württembergische Polizei und deswegen ist auf der Schauinsland immer Vorsicht geboten !

Kurz vor sieben stellten wir unsere Treibwerke ab und blickten auf einen optimalen Tag zurück. Wie gestern ließen wir den ihn mit Grill und doch Bier ausklingen und freuten uns auf den morgigen Tag wo noch ein paar Kilometer gesammelt werden sollten.

  • Wattwiller
  • Wattwiller
  • Wattwiller
  • Wattwiller
  • Wattwiller
  • Col du Grand Ballon
  • Col du Grand Ballon
  • Col du Grand Ballon
  • Col du Grand Ballon
  • Col du Bramont
  • Col du Bramont
  • Haut-Rhin
  • Haut-Rhin
  • Haut-Rhin
  • Haut-Rhin
  • Haut-Rhin
  • Col de la Schlucht
  • Col de la Schlucht
  • Haut-Rhin
  • Haut-Rhin
  • Col de la Schlucht
  • Col de la Schlucht
  • Lac Blanc
  • Lac Blanc
  • Lac Blanc
  • Kaiserstuhl
  • Kaiserstuhl
  • Kaiserstuhl
  • Kaiserstuhl
  • Kaiserstuhl
  • Kaiserstuhl

7. Tag "Heimfahrt" 525 Kilometer
Kleines Wiesental / Neuenweg -> Münstertal -> Freiburg -> Karlsruhe -> Darmstadt -> Limburg -> Köln -> Wuppertal -> Essen

Laut der Wettervorhersage konnten wir bis 15 Uhr unserem Hobby nachgehen, erst dann sollte es wieder anfangen zu regnen. Eigentlich optimal, denn nachmittags wollten wir die Motorräder ja wieder reisefertig machen.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt ... noch während des Frühstücks begann es unaufhörlich an zu regnen. Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns die Zelte abzubrechen und unsere Heimfahrt einzuleiten.

Die Woche lief einfach nicht rund, genau in dem Moment, in dem wir unsere Bikes den Anhänger hinauf schoben klarte es auf ... sogar blauer Himmel war kurzzeitig zu sehen. Die Stimmung schwappte über, doch als wir uns auf den Weg machten fing es wieder an zu regnen - Gott sei Dank !

  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg
  • Casa Alma / Neuenweg